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Die
Gemeinde Stein, ehemals gehörig zum Kloster Zschillen, welches durch den
Grafen Dedo von Rochlitz im Jahr 1168 gegründet wurde, verdankt
seinen Namen den Steinen, den großen und breiten an der Südseite des
Dorfes gelegenen Felsen. Es wird vermutet, daß die Gründung des Ortes mit
dem Kloster identisch ist, dies wurde aber nie bewiesen. Erstmalig wurde der
Ort 1489 urkundlich erwähnt. Fest steht, daß der Ort von einer Mühle, der
Steinmühle oder der Mühle "Steina" hervorging.
Die Mühle stand an der Chemnitz
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und gehörte dem Kloster. Oberhalb der Mühle soll
ein Eisenhammer in Gang
gewesen sein, davon zeugten gefundene starke eiserne Bohlen beim Bau der
Eisenbahn. In einer Urkunde (einem Brief) aus dem Jahre 1518 steht, daß der
Ort 19 Bewohner hatte. Mehr und mehr hat sich der Ort ausgebreitet, in
mühevoller Arbeit mußte der Wald gerodet und der Boden für die
landwirtschaftliche Nutzung gewonnen werden. Noch vor einigen Jahren zeugte
Buschwerk am Dorfbach entlang für die Unbändigkeit des Waldes.
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Vielzahl von Häusern errichtet und der Rabenberg, bisher zu
Göritzhain gehörig, mit seinen sieben Häusern wurde eingemeindet. Die
anbaufähigen Flächen entstanden bis 1880 wie sie heute noch größtenteils
vorhanden sind. 1869/70 wurde die Straße durch das Chemnitztal vom Staat
gebaut und am 19.7.1870 im Beisein von König Johann eingeweiht.
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Durch die Landwirtschaft wuchs auch die
Einwohnerzahl, so betrug sie 1840 rund 450 Personen, um diese Zeit wurde
eine
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Dadurch entstand die Verbindung zu den
Nachbarorten und der Grundstein der Wirtschaft.
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